Willkommen zum Netzpolitischen Bier Rostock

Politik im Netz, aus dem Netz, für das Netz und rund um das Netz herum - wer daran interessiert ist, ist hier genau richtig! Egal, ob interessierter Netzaktivist oder Politiker. Bei einem Bier, einem Wein oder einem alkoholfreien Getränk bietet sich die Gelegenheit, in lockerer Runde überparteiisch und unvoreingenommen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Netzpolitische Biere gibt es bereits in vielen Städten und auch für Rostock wollen wir eine solche Möglichkeit des Meinungs- und Erfahrungsaustauschs bieten.

Stop ACTA in Rostock am 11. Februar

Gemeinsam können wir ACTA stoppen. ACTA geht uns alle an.

Das freie Internet, wie wir es kennen, steht seiner bisher größten Bedrohung gegenüber: ACTA. Das internationale Handelsabkommen “Anti-Counterfeiting Trade Agreement” steht kurz davor, von der EU und ihren Mitgliedstaaten angenommen zu werden. Doch der Widerstand gegen ACTA wächst weltweit und die erfolgreichen Proteste in Polen zeigen: Gemeinsam können wir ACTA stoppen!

#npbhro 7

Submitted by ij on 18 January, 2012 - 23:25

Auch im Februar wird wieder zum netzpolitischen Bier Rostock geladen. Dieses Mal am 16. Februar, weil am Valentinstag das Plan B ausgebucht ist, gibt es wieder Gelegenheit, über zahlreiche netzpolitische Themen zu diskutieren. Auch oder gerade weil die Infoveranstaltungen im Januar nicht stattfanden, stehen diese natürlich nun im Februar auf der Tagesordnung.

#npbhro 6

Submitted by ij on 28 December, 2011 - 23:10

Auch im Januar gibt es ein kleine terminliche Verschiebung beim netzpolitischen Bier Rostock: dieses Mal am Donnerstag, d. 5. Januar wieder im Plan B am Doberaner Platz. Themen werden uns auch dieses Mal nicht ausgehen, denke ich. Gerade im Nachhinein vom Chaos Communication Congress, der zur Zeit in Berlin stattfindet, dürfte es viele interessante Themen zu besprechen geben.

Bericht: Aktionstag gegen Vorratsdatenspeicherung vom 14. Dezember 2011

Submitted by ij on 19 December, 2011 - 19:14

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung rief anläßlich des 6. Jahrestages der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung am 14. Dezember bundesweit zu einem Aktionstag gegen die Vorratsdatenspeicherung auf und über 20 Städte folgten diesem Aufruf. Auch in Rostock hatte sich ein Bündnis aus verschiedenen Parteien zusammengefunden und einen Info-Stand auf dem Doberaner Platz aufgebaut.

Aktionstag gegen Vorratsdatenspeicherung

Am 14. Dezember 2005 wurde die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung erlassen. Der AK Vorrat ruft anläßlich des 6. Jahrestages zu einem Aktionstag gegen die Vorratsdatenspeicherung auf, um auf die Totalüberwachung der Telekommunikation aller EU-Bürger aufgrund dieser Richtline aufmerksam zu machen. Ein Bündnis verschiedener Parteien und Organisationen aus Rostock unterstützen diesen Aktionstag mit einem Infostand auf dem Doberaner Platz ab 15 Uhr, an dem sich Bürger über die Vorratsdatenspeicherung und deren Folgen informieren können.

Hierzu wird es neben Informationsmaterial zum Mitnehmen natürlich auch die Möglichkeit geben, sich mit den Vertretern des Bündnisses darüber zu unterhalten, warum die Vorratsdatenspeicherung ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte jedes einzelnen Bürgers darstellt und wie anhand dieser Daten ein detailliertes Bewegungs- und Nutzerprofil erstellt werden kann. Der Bundestagsabgeordnete Malte Spitz (Bündnis90/Die Grünen) hat dies in Zusammenarbeit mit der Zeit mit seinen Vorratsdaten gemacht.

Eine besonderer Hingucker wird das Straßentheater der Gruppe "Verpuppte Polit-KulturistInnen" sein, die mit einer Großpuppe versuchen werden, den Bürgern ihre Daten aus der Tasche zu ziehen, um die Passanten für das Thema Vorratsdatenspeicherung zu sensibilisieren. Darüberhinaus ist es ein weiteres Anliegen des Aktionstages, auch mit den Befürwortern der Vorratsdatenspeicherung, namentlich also mit den Vertretern der CDU und der SPD, in einen Dialog zu treten und diese zu einem Gespräch einzuladen. So hat die SPD gerade auf ihrem letzten Bundesparteitag in Kiel beschlossen, die Vorratsdatenspeicherung einzuführen, wenn auch mit verkürzten Fristen. Aber genauso wenig wie man ein bißchen schwanger sein kann, kann es auch nicht "ein bißchen Vorratsdatenspeicherung" geben.

Weitere Informationen zur Vorratsdatenspeicherung:

 

Das Bündnis wird unterstützt von:

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